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Diese und weitere Themen finden Sie in der Ausgabe 3/12

"Schon länger hätte ich es gerne gesehen, wenn meine Liebste ein bisschen mehr Geistlichkeit gezeigt hätte", bekennt Peter Höhn in seinem Artikel "Peter, entspann Dich" und verrät auch, dass Gott ihm ausrichtet, dass er ihm noch nie auf dem Weg seiner religiösen Verbissenheit begegnet sei! Prüfen Sie nach, auf welchem Weg sich Ihr Herz freut und Ihre Seele jauchzt!

Warum Jesus uns mehr zutraut als wir oft denken und dass er mal wieder ganz anders denkt als wir, bemerkt Peter Aschoff in seinem Artikel "Klein – aber oho!" Gerade, was den eigenen Arbeitsplatz angeht, fühlen sich viele Christen wie ein Rädchen im großen Getriebe und glauben nicht, dass sie viel ändern können. Aber das Gefühl der Ohnmacht trügt, meint Aschoff: "Wir können vielleicht nicht machen, was wir wollen - aber wir können mehr tun als nichts." Lesen Sie seinen Gesellschaftsartikel mit ganz praktischen Tipps und einer schönen Beispielgeschichte.

Die Aktion "Glaube am Montag" ist ja als ein Prozess gedacht, ein Denkanstoß, der nicht nur ein Jahr lang dauert. Die AUFATMEN-Sonderhefte "Glaube am Montag" sind darum auch weiter erhältlich und immer wieder bekommen wir die Rückmeldung, wie hilfreich die Artikel des Sonderheftes sind (z.B. dieser "Glaube am Montag"-Satz unserer Leserin Delia Walter aus 32312 Lübbecke: "Glaube am Montag ist … mehr Sein als Schein!")

Wissen Sie, durch welche Brille Sie Ihre Bibel lesen und sehen? Hans Peter Royer meint, dass jeder seine Hermeneutik kennen sollte, ein Wort, das so klingt, als ob diese Disziplin Theologen vorbehalten wäre. Jeder Mensch aber, der die Bibel liest, praktiziert Hermeneutik. In der Stillen Zeit, in Bibelkreisen oder privaten Gesprächen wird Hermeneutik jeden Tag praktiziert. Lesen Sie in "Die Bibel mit Jesus auslegen", wie Sie Gottes wahren Charakter, sein Herz erkennen und lassen Sie Ihr Herz aufatmen!

Mancher kann kaum etwas damit anfangen – andere leben intensiv mit ihnen: Rituale und Symbole des Glaubens verdichten Inhalte zu Formen, die Bedeutung haben. Wie aber gewinnen sie Bedeutung für mich – und wie können wir geistliche Weisheit darin für uns erschließen? Lassen Sie sich inspirieren von unserem Erfahrungsaustausch im Dossier.

Für Michael Herbst ist seine Sammlung der Kicker-Bundesliga-Jahreshefte mit den Stecktabellen der letzten Jahrzehnte unverzichtbar. Aber ob etwas unaufgebbar ist, entscheidet sich oft erst, wenn es ernst wird. Lesen Sie in "Was ist das Unaufgebbare?", wie Sie das wirklich Wichtige im Blick behalten – für Sie selbst, für die Evangelisation, für die Gemeindearbeit.

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